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Chorvereinigung "Jung-Wien" | ![]() |
| Sopran / Alt | Tenor / Bariton /Bass | Pianisten / 2. Chorleiter |
|---|---|---|
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Rebecca Babb-Nelsen Cordula Donner Daniela Fally Hilda de Groote Susanne Rath Alexandra Reinprecht Terumi Shima Christina Kummer Isabel Seebacher |
Thomas Ebenstein Robert Maszl Thomas Tischler Sebastian Huppmann Georg Lehner Günther Groissböck |
Stefan Funk Marcin Kozieł Chanda VanderHart Robert Vetter |
Rebecca Nelsen studierte Solo-Gesang und Deutsche Literatur an der Texas Tech University bei Karl Dent und Kathy McNeil. Sie war Solistin des TTU University Choir sowie am TTU Opera Theatre. Im Rahmen ihrer Ausbildung sang sie bereits Rollen wie die Titelpartie in "Iolanthe" und Mabel in "The Pirates of Penzance" von Gilbert & Sullivan, sowie Anna Reich in "Die lustigen Weiber von Windsor", Lauretta in "Gianni Schicchi" und auch schon Violetta in "La Traviata". 2001 trat die Rebecca Nelsen bei der Vatican Art Exhibit Gala auf und tourte im darauf folgenden Jahr als Solistin mit dem University Choir durch Großbritannien. In 2003 nahm sie ein Fulbright Stipendium in Anspruch, um ihre Ausbildung durch ein Solo-Gesangsstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Sebastian Vittucci zu erweitern. Vor kurzem gewann Rebecca den Besten Sopran Preis sowie den 3. Preis beim International Ferruccio Tagliavini Gesangswettbewerb 2006.
"Als Entdeckung des mit großem Beifall aufgenommenen, in englischer Sprache gebotenen Abends darf die junge Sopranistin Rebecca Nelsen gelten. Ein schauspielerisches Talent, das auch gesanglich keine Wünsche offen lässt." So war der allgemeine Tenor der Österreichischen Presse nach der erfolgreichen Aufführung von John Caskens "God's Liar", mit dem Rebecca Nelsen im Rahmen des Klangbogen Festivals im Sommer 2004 ihr europäisches Debüt feierte. 2005 folgten Engagements mit der Neuen Oper Wien als Eurydike in Christoph Cechs Neuvertonung des "Orfeo" Librettos von Monteverdi, als Flora in der Klangbogen Produktion von "The Knot Garden" von Sir Micheal Tippett und danach feierte Rebecca Nelsen einen großen Erfolg als Pamina in Mozarts "Die Zauberflöte" in einer Tournee durch Japan. 2006 begann für die junge Künstlerin erneut mit der Rolle der Pamina, diesmal allerdings in "Zauberflöte 06" einer Uraufführung von Thomas Pernes im Rahmen des Wiener MozartJahres. In diesem Jahre folgen weitere Engagements mit der Neuen Oper Wien in "Don Juan kommt aus dem Krieg" von Erik Højsgaard sowie in "Radek" von Richard Dünser in Koproduktion mit den Bregenzer Festspielen.
Durch zahlreiche Konzerte in Österreich (Wiener Musikverein, Stephansdom), Deutschland, Italien, den Niederlanden und den USA hat sich Rebecca Nelsen ein breit gefächertes Repertoire erarbeitet. So sang sie die Sopranpartien in Faurés "Requiem", Händels "The Messiah", Bachs "Johannes Passion", Haydns "Die Schöpfung", Schuberts Es-Dur Messe, Mozarts c-Moll Messe und Vivaldis "Gloria". Zu Ostern 2006 sang sie die Sopran Partien in Brahms "Deutsches Requiem" in Wien.
Weitere Infos unter http://www.rebeccanelsen.com/.

Geboren in Wien. Gesangsstudium am Konservatorium der Stadt Wien bei Frau Prof. Zimmermann, Oper- und Operettenstudium bei Frau Prof. Meschwitz, Diplome mit Auszeichnung im Juni 1999 bzw. 2000. Zahlreiche Auftritte im In- und Ausland u.a. als Susanna in "Figaros Hochzeit", als Rosina im "Barbier von Sevilla", als Gilda in "Rigoletto", Ännchen in "Freischütz" und Hannerl im "Dreimäderlhaus". Tourneen in Deutschland, in der Schweiz und in Japan.

Die in Niederösterreich geborene Sopranistin beendete im Juni 2005 ihr Operngesangsstudium an der Wiener Universität für Musik und darstellende Kunst (Klasse H. Lazarska, Lied und Oratorium Klasse E. Mathis) mit Auszeichnung, nachdem sie zuvor ein Theaterwissenschaftsstudium, eine Musicalausbildung und eine private Schauspielausbildung mit abschließenden Bühnereifeprüfungen (ebenso Auszeichnung) absolviert hatte. Für ihre außergewöhnlichen Leistungen während des Gesangsstudiums würde ihr der "Würdigungspreis" der Universität für Musik und darstellende Kunst verliehen.
Sie ist Gewinnerin/Preisträgerin mehrerer internationaler Gesangswettbewerbe und absolvierte diverse Meisterkurse (u.a. bei Patricia Wise, KS Edith Lienbacher, KS Ildikó Raimondi, Paul Esswood und KS Heinz Zednik).
Seit ihrem 19. Lebensjahr steht die junge Künstlerin auf der Bühne, und feierte im Alter von 21 Jahren ihr - von der Zeitschrift "Musik und Theater" gefeiertes Operndebüt als Zerlina in der Neuproduktion von Don Giovanni bei der Schlossoper Haldenstein (Chur, Schweiz). Bereits während des Studiums gastierte Daniela Fally an mehreren Opernhäusern und bei zahlreichen Festivals (u.a. Wiener Volksoper, Deutsche Oper am Rhein, Wiener Kammeroper, Neue Oper Wien, Stadttheater Baden, Lehàr-Festival Bad Ischl, Wiener Metropol; Schlossoper Haldenstein, Opernfestspiele Klosterneuburg).
Seit September 2005 gehört Daniela Fally dem Ensemble der Wiener Volksoper an und ist dort in mehreren Partien ihres Fachs, wie z.B. Papagena/Zauberflöte; Frasquita/Carmen; Adele/Fledermaus; Pepi/Wiener Blut; Blonde/Entführung zu erleben.
2006 wird sie bei den Bregenzer Festspielen als Hermia in der Produktion von "Ritter Blaubart" (Offenbach) sowie an der Wiener Staatsoper als Fiakermilli in der Neuproduktion von R. Strauss "Arabella" unter Franz Welser-Möst debütieren, wo sie zuvor als Zweitbesetzung Blonde/Entführung engagiert ist.
Zu ihren gesungenen Bühnenrollen zählen u. a. die Mozartpartien Zerlina, Barbarina, Papagena, Despina, Blonde; weiters: Norina ("Don Pasquale", Donizetti), Frasquita ("Carmen", Bizet), Adele ("Fledermaus", J. Strauss), Taumännchen ("Hänsel und Gretel", Humperdinck), Esmeralda ("Die verkaufte Braut", Smetana), Susanna ("Susannens Geheimnis", Wolf-Ferrari) sowie einige weitere Operettenpartien. Studierte Partien: Fiakermilli ("Arabella", R. Strauss) und Olympia ("Hoffmanns Erzählungen", Offenbach).
Konzerte und Tourneen führten sie u. a. in den Grazer Stefaniensaal, die Arena Salzburg, den großen Kongresssaal Innsbruck, in die Hamburger Musikhalle, nach Deutschland, die Schweiz, Japan, China und nach Dubai.
(Stand: November 2005)
Weitere (immer aktuelle) Informationen auf der Homepage von Daniela Fally.

Aus Gent, Belgien, und debütierte mit 15 Jahren an der königlichen Oper in Gent als Olympia.
1966 wurde sie Mitglied der Wiener Staatsoper.
Sie gastierte bei allen bedeutenden Festivals in Europa, Kanada und Japan.
Neben der Tätigkeit als Opernsängerin beschäftigt sich die Künstlerin intensiv mit dem Liedgesang, der Operette und dem Wiener Lied.
Seit 1984 Professorin am Konservatorium der Stadt Wien und gefragte Jurorin bei internationalen Wettbewerben.
Für ihre künstlerischen Leistungen wurde sie mit vielen Auszeichnungen und Ehrungen bedacht.

Nach der Matura musikalische Ausbildung: Studium Sologesang bei Prof. Margaret Zimmermann, später bei Julia Conwell am Konservatorium Wien, 1997-1999 Teilnahme und Abschluss am Operettenlehrgang bei Lucia Meschwitz und Prof. Leopold Großmann, ab 1999 Opernschule am Konservatorium Wien bei Lucia Meschwitz und Christian Pollack (2002 Diplom mit Auszeichnung); weitere private Studien bei KS Edith Lienbacher und Colleen Ray Holmes; Meisterkurse bei KS Silvia Greenberg, KS Walter Berry, Lucia Meschwitz und KS Patricia Wise;
Bühnentätigkeit: Hannerl in "Das Dreimäderlhaus",
Fiametta in "Boccacio" und Hannelore in "Das Glück is a Vogerl" im Rahmen der Wiener Bezirksfestwochen;
Tourneen mit der Operettenbühne Wien (Ltg.: Heinz Hellberg): "Das Dreimäderlhaus" und "Ein Walzertraum" als Franzi;
Mitwirkung in der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor bei den Salzburger Festspielen;
Lehrbub in "Die Meistersinger von Nürnberg" an der Wiener Volksoper;
O Lia San in "Viktoria und ihr Husar" (P.Abraham) bei den Operettenfestspielen Bad Hall;
Japantournee mit dem Stadttheater Baden unter der Leitung von L. Meschwitz: Lisa in "Gräfin Mariza";
Barbarina in "Hochzeit des Figaro" auf der Burgarena Reinsberg (Musikalische Leitung: Martin Sieghart);
3. Platz beim 1.Internationalen Heinrich Strecker Wettbewerb im September 2001.
1. Platz beim 2.Internationalen Heinrich Strecker Wettbewerb im September 2003.

| 1974 | in Wien geboren |
| seit 1986 | Gesangs- und Klavierunterricht Lehrer: Elfriede Mohrenberger, Bernhard Maxara |
| 1990 | Sommerseminar bei Flaviano Labò |
| 1995 | 3.Preis am internationalen Wettbewerb "Lignano Sabbiadoro (UD)" |
| 1997 | Gewinnerin Gesangswettbewerb "Viotti" in Vercelli |
| 1998 | Diplom am Konservatorium "G. Tartini" mit Auszeichnung Lehrerin: Cecilia Fusco Während der Studienzeit war mehrmals Gast am "G.Verdi" in Triest und dem "Reggio di Torino" ("Les noces" von Strawinskj und "Hör mein Bitten" Mendelssohn |
| 1999/2000 | Ensemble St. Gallen: (unter Laurent Wagner und F. Severin) Adele (Fledermaus), Sophie (Werther), Gilda (Rigoletto) |
| 2000/2001 | Marie (La fille du regiment), Blonde (Entführung) Gast als Blonde in der Staatsoper Berlin + VOP Wien Gast LT Salzburg: Debut Baronin (Wildschütz) Die Jahreszeiten - Hannah |
| 2001/2002 | Ensemble Graz: (Karen Stone und Philipe Jordan) Sandrina (La finta giardiniera), Adina (Elisir d'amore), Adele (Fledermaus), Semele (Semele) |
| 2002 | Juni: Sandrina im Sommerfestival St Moritz, August: Adina und Oskar Festival Ludwigsburg |
| 2002/2003 | Euridice (Orfeus in der Unterwelt) in Graz |
| 2003 | Sandrina am Staatstheater Stuttgart, erster Auftritt bei den Salzburger Festspielen: Ino ("Die Bacchantinnen" von Egnon Wellesz) Volksoper Wien: Adele , Gretel (Debut)und Premiere Martha Debut an der Wiener Staatsoper als Adele zu Silvester |
| 2003/2004 | Ensemble Stuttgart: (Zehelein und L. Zagrosek) Sandrina (La finta) und Pamina (Zauberflöte) |
Weitere Infos unter http://www.alexandrareinprecht.com/.

Terumi Shima, wurde in Tokio geboren. Sie begann ihr Gesangstudium in Japan an der Senzoku Musikuniversität, danach am Konservatorium der Stadt Wien bei Prof. Hilda de Groote, Opernausbildung, Gesangspädagogik und Alte Musik, jeweils mit Auszeichnung absolviert. Nebenbei nahm sie Interpretationsunterricht bei KS Walter Berry. Außerdem war sie Stipendiatin des japanischen Ministeriums für Kunst und Kultur 2001/2002 und der Bayreuther Festspiele 2004.
Bei Operetten und Wienerlied - Wettbewerben gewann sie viele Preise, wie z.B. beim Int. Nico-Dostal-Wettbewerb (1. Preis und Publikumspreis), Wienerlieder-Interpretations-Wettbewerb in Wien (1. Preis als einzige ausländische Teilnehmerin), Int. Heinrich-Strecker-Wettbewerb in Baden u.v.m.. Sie war in verschiedenen Radio- und Fernsehsendern in Österreich, Frankreich, Australien und den USA zu höen und zu sehen.
Sie trat bisher bei zahlreichen Konzerten und Opern-, Operettenproduktionen als Solistin in Wien (Musikverein, Konzerthaus u.a. mit den Wiener Symphonikern, NÖ Tonkünstler) in Salzburg (Großes Festspielhaus), im St. Pöltener Festspielhaus, im Stadttheater Klagenfurt, Deutschland, Belgien (Stadttheater Antwerpen u. a.) und Japan (Yokohama u.a) auf. Als Liederinterpretin gibt sie regelmäßig Solo-Liederabende im Rahmen der Kreuzensteiner Musiktage, im Schuberts-Geburtshaus, Wien, im Schloss Graffenegg, sowie in Japan.
Man konnte sie auch in anderen Rollen hören, wie z.B. Olympia (Hoffmanns Erzälungen), Papagena, Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Esmeralda (Die verkaufte Braut), Adele (Die Fledermaus) und Mi (Das Land des Lächelns).
Bisher erschienen sind die CDs "Wiener Operette", "Lieder-Album" und "Lieder-Album II".

Geboren 1984 in Wien
von 2002 bis 2003 Vorbereitungslehrgang Gesang, seit 2003 Studium Sologesang
und musikdramatische Darstellung an der Wiener Universität für Musik und
darstellende Kunst.
Während der letzten Jahre rege Chortätigkeit in der Wiener Singakademie, dem Wiener Kammerchor und dem Festspielchor Baden-Baden (D). Solistische Auftritte im Rahmen von Kirchenkonzerten in Wien und Niederösterreich, Opernproduktionen am Institut für Sologesang (Puck in einer Collage von "Ein Sommernachtstraum" von Ute Engelhardt, Gräfin in "Der Wildschütz" von A. Lortzing) und im Schönbunner Schlosstheater (Offizier Richthofen in "Der Bettelstudent" von K. Millöcker; Kleiner Araber, Junger Matrose und Hotelboy in "Juliette" von B. Martinu).

Geboren 1976 in Rottenmann/Stmk.; aufgewachsen in Klagenfurt.
A. Dvorak; Jugend musiziert; F. Tagliavini; M. Schneider-Trnavski; Heinrich Strecker; Würdigungspreis der Österreichischen Bundesregierung; Leopold-Goess-Stiftung
Aix-en-Provence; Bayerische Akademie der Schönen Künste München; Stefanien-Saal Graz; Konzerthaus Klagenfurt; Wiener RadioKulturhaus; "Tiroler Ensemble für Neue Musik"; Kongresshaus Innsbruck
Festspiele Aix-en-Provence; Salzburger Festspiele; Klagenfurter Stadttheater; Ada-Sari-Festival Polen; Theater Freiburg/Bg.; Ensemblemitglied des Tiroler Landestheaters Innsbruck 2003 - 2005; Ensemblemitglied des Staatstheaters Braunschweig seit Mai 2006
Umfangreiches Repertoire an Liedern von A. Berg, J. Brahms, A. Dvorak, F. Liszt, G. Mahler, F. Mendelssohn-Bartholdy, W. A. Mozart, M. Ravel, F. Schubert, R. Schumann, R. Strauss, H. Wolf etc.

Thomas Ebenstein wurde 1979 in Österreich geboren und erhält seine Gesangsausbildung an
der Wiener Musikuniversität bei Helena Lazarska
2001 war er Preisträger beim Internationalen Dvorak Wettbewerb Karlsbad (Tschechien),
2003 gewann er den Musica Juventutis Wettbewerb des Wiener Konzerthauses.
Gastengagements führten den jungen Tenor bereits zum Carinthischen Sommer,
Wiener Festwochen (Verdi - Aida / Un messaggero), den Osterfestspielen Salzburg unter Sir Simon Rattle (Beethoven -
Fidelio / 1. Gefangener), der RUHRtriennale Bochum unter Marc Minkowski (Mozart - Zauberflöte / 2. Priester) und dem
Hong Kong Arts Festival unter Kirill Petrenko (Lehàr - Lustige Witwe / St. Brioche).
Von der Fidelio-Produktion ist jüngst auch ein Live-Mitschnitt aus der Berliner Philharmonie bei EMI Classics erschienen.
Der österreichische Tenor widmet sich überdies dem Liedgesang und der geistlichen Vokalmusik im In- (Wiener
Konzerthaus) und Ausland (Berliner Philharmonie).
Weitere Infos unter
www.ebenstein.info.

Geboren 1981 in Wien.
Seit 1999 Gesangsunterricht bei Joachim Moser (Wiener Volksoper).
Seit 2001 Gesangsstudium am Konservatorium der Stadt Wien (Gesangsklassen von Hilda de Groote und Sebastian Vitucci).
Teilnahme an der Meisterklasse für Musical und Sologesang bei Eva Maria Marold.
Mitwirkung in "Die Zauberflöte" von W. A. Mozart (Inszenierung von Helga Wagner).
Robert Maszl singt auch im Zusatzchor der Wiener Volksoper.
Weitere Informationen zu Robert Maszl finden sich auf seiner Homepage.

Geboren 1975 in Klagenfurt/Kärnten
Abgeschlossene Lehre als Hotel- und Gastgewerbeassistent in Bad Kleinkirchheim
Erster musikalischer Unterricht an Blockflöte und Gitarre bereits in der Volksschule,
10 Jahre Waldhorn-Studium am Kärntner Landeskonservatorium in Klagenfurt bei Prof. Richard Huber
Erster Gesangsunterricht bei Prof. Kurt Schuh in Kärnten und Wien,
von 1998 bis 2002 am Konservatorium der Stadt Wien, Sologesang bei Prof. Hilda de Groote,
von 1999 bis 2002 Mitglied der Opernschule des Konservatoriums bei Lucia Meschwitz,
2 Jahre Operettenlehrgang bei Lucia Meschwitz und Wolfgang Dosch
Meisterkurse u.a. bei Walter Berry, Hilde Zadek und Siegfried Jerusalem
Als Chor-Sänger u.a.:
Schönberg-Chor, Chor der Neuen Oper Wien, Wiener Jeunesse-Chor,
sowie Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor (Salzburger Festspiele)
von 2000 bis 2002 als Chorsänger im Wiener Burgtheater tätig,
seit Dezember 2001 Ensemble-Mitglied der Wiener Volksoper
rege Tätigkeit als Kirchen-und Oratoriensolist, u.a.:
Markus-Passion (J.S.Bach), Weihnachtshistorie (Schütz), Salieri-Requiem,
Mozart-Requiem, C-Dur-Messe, As-Dur-Messe, G-Dur-Messe (Schubert), Krönungsmesse,
"Orgelsolo"-Messe, "Spatzenmesse", (Mozart), Theresienmesse,
Paukenmesse, Nelson-Messe (Haydn), Der Messias (Händel/Mozartfassung - deutsch),
Weihnachtsoratorium (Saint-Saens), Matthäuspassion (Kaiser), "Missa Dalmatica" (F.v.Suppè), ...
bisherige gesungene Partien:
Ferrando (Cosi fan tutte), Orpheus, Merkur, Mars (Orpheus in der Unterwelt) Fenton, Spärlich (Die lustigen Weiber von Windsor), Roland (Die Landstreicher), Max (Der Freischütz), Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Basilio, Don Curzio (Die Hochzeit des Figaro) St.Brioche (Die lustige Witwe), "Gazzetta" (aus "La Contessina" von F. Gassmann), "Graf Almaviva" (aus "Der Barbier von Sevilla" von G. Paisiello), "Mirko von Gradinaz" (aus "Jabuka" von J. Strauss), "Tamino" (aus "Sarastros Traum von der Zauberflöte" nach W.A.Mozart), ...
u.a.: in der Wiener Volksoper, im Stadttheater Baden, Stadttheater St.Pölten, Stadttheater Wiener Neustadt, Theater Akzent,Stadttheater Klagenfurt, Sommeroper Schärding, Europäisches Johann-Strauss-Festival Brünn, Europäisches Johann-Strauss-Festival Franzensbad, ....
Zahlreiche Operrettenkonzerte und Tournee-Reisen, u.a.: Deutschland, Japan, Liechtenstein, Schweiz, Slowakei, Belgien,...
Preisträger beim internationalen Nachwuchssänger-Wettbewerb "Nico Dostal" in St.Pölten

geb. 1977 in Wien
Meisterkurse bei Matthias Goerne, Angelika Kirchschlager, Rudolf Piernay, Vicus Slabbert, Walter Berry, u.a.
Erfahrungen als Schauspieler im Wr. Studio 20, im Theater in der Drachengasse / Wien, sowie in der Bühne im Hof / St.Pölten
Seit 1997 Chorleiter des Heartchor, Wien
Geboren in Wien. Nach Abschluss des Oboenstudiums und mehrjähriger Berufstätigkeit als Oboist mit den Wiener Symphonikern und den Wiener Philharmonikern, Wechsel ins Gesangsfach. Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. KS Hilde Rössel-Majdan und Prof. Walter Berry.
Engagements als Opern-, Operetten-, Lied- und Oratoriensänger führen den lyrischen Bariton seither nach Japan, in die USA, Südamerika und in verschiedene Länder Europas. Zu Georg Lehners Repertoire zählen, neben dem französischen und deutschen Fach, vor allem die Opern von W.A. Mozart (Figaros Hochzeit, Don Giovanni, Cosí fan tutte, Zauberflöte und La finta Giardiniera). 2003 sang Georg Lehner den Valentin in Gounods "Faust" und die Bösewichte in "Hoffmanns Erzählungen" von Offenbach, das Brahms "Requiem" mit den Wiener Symphonikern in Wien, "Magnificat" und "Weihnachtsoratorium" von J.S. Bach in Dresden und Wien, sowie bei Neujahrskonzerten in Florida.
Im Juni 2004 debütierte er mit großem Erfolg beim Rockport Chamber Music Festival (USA) mit Schubert's "Schwanengesang" und Schumann's "Dichterliebe". Es folgten die "9. Symphonie" von Beethoven in Japan (Nagoya) und das "Italienische Liederbuch" von Hugo Wolff bei den Melker Stiftskonzerten. 2004/05 sang Georg Lehner Bach's "Kreuzstabkantate" und "Weihnachtsoratorium" in Wien, Beethoven's "Christus am Ölberg" in Dresden, Bach's "Matthäuspassion" (Jesus) in Bochum und Mendelssohn's "Elias" in Eisenstadt. Zwei weitere Abende folgten beim Rockport Chamber Music Festival (USA), sowie 2005/06 der Musiklehrer "in Ariadne auf Naxos" von R. Strauss an der Staatsoper Tokyo und die Hauptrolle des "Pentheus" in der Uraufführung der Oper "Strom" von Johanna Doderer in Wien.
Weitere Infos unter http://www.georglehner.at.

Geboren 1976 in Waidhofen/Ybbs-NÖ
Klavierunterricht seit dem 8. Lebensjahr
Gesangsunterricht seit Sept. 1996
Ab 1997 an der Universität für Musik und darstellende Kunst bei Ralf Röding
und seit 2001 bei Robert Holl (Lied und Oratorium)
Meisterkurse bei Siegfried Jerusalem, Kurt Moll, Sona Ghazarian
In der Saison 2002/03 Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper
als Stipendiat des Herbert von Karajan-Zentrums
u.a. in den Rollen "Luther" (Les Contes d'Hoffmann),
"Geharnischter" (Die Zauberflöte),.....
Breites Repertoire im Bereich Kirchemusik und Oratorium (z.B. Mozart Requiem,
Bach Passionen, Haydn Schöpfung,....)
Preisträger Okt. 2001 -
1. Preis beim österreichischen Musikwettbewerb "Gradus ad Parnassum"
sowie diverse zusätzliche Sonderpreise
bisherige gesungene Partien bzw. zukünftige Engagements:
| Feb. 02 | "Pluton" in "Euridice" (J. Peri) an der Wiener Kammeroper |
| Sommer 02 | "4. König" in "Die Liebe der Danae" bei den Salzburger Festspielen und Probencover für Sarastro |
| Dez. 02 | "Sarastro" (Die Zauberflöte) im Stadttheater Klagenfurt |
| März 2003 | "Abimelich" (Samson und Dalila) an der Opera national du rhin Strasbourg |
| Okt. 2003 | "Titurel" (Parsifal) an der Opera national du rhin Strasbourg |
| Ab Saison 2003/04 | Engagement als 1. Bass am Opernhaus Zürich u.a. in den Rollen wie "Sarastro" (Die Zauberflöte), "Frate" (Karl V.) in (Don Carlo),... |

Die amerikanische Pianistin Chanda VanderHart begann ihre musikalische Ausbildung im Alter von 4 Jahren mit Violine, Gesang, Querflöte und Oboe, bevor sie sich für Klavier entschloss. Schon als junge Musikerin zeigte sie ein Begabung für dieses Instrument, mit Auszeichnungen von verschiedenen Institutionen wie z.B. Michigan Music Teachers' Association, Interlochen Fine Arts Camp and St. Cecilia Music Society. Nach Abschluss des Gymnasiums erlangte sie ein "George Eastman Merit Scholarship" mit Aufnahme in die hoch geachtete Eastman School of Music. Sie studierte bei Dr. Douglas Humpherys und schloss das Bachelor of Music Diplom (Konzertfach - Klavier) im Jahr 2000 mit Auszeichnung ab. Auf Grund eines Fulbright Grant Stipendiums konnte sie in Mailand und Wien u.a. bei Carolyn Hague, Kristin Okerlund, Anna Fre, Maria Grazia Bell'Occhio, Alberto Rebaudengo, Roger Vignoles, David Lutz, und dem Altenberg Trio studieren.
Als Spezialistin für Kammermusik, Korrepetition und Liedbegleitung gibt sie Konzerte in Österreich, Deutschland, Tschechien, Kanada, Italien und den USA. Künftige Projekte beinhalten ein Kinderprogramm über isländische Märchen mit der Violinistin Anna Lea Stefansdottir und ein CD Projekt mit Schubertliedern, gesungen von der kroatischen Mezzo-Sopranistin Renata Pokupic.
Auch das ist "Jung-Wien"...... Vom stimmenstarken Sänger im Bass nun seit Herbst 2004 als Assistent unseres künstl. Leiters, Korrepetitor und wertvollen Konzertbegleiter.
Robert Vetter, geboren in Wien, erhielt von 1969 bis 1977 Klavierunterricht, danach Orgelunterreicht am Konservatorium der Stadt Wien. Seit 1974 Organist in der Servitenkirche, wo er von 1975 bis 1989 den Kinderchor und von 1990 bis 1996 den Kirchenchor leitete. Seit 1986 Mitglied der Chorvereinigung "Jung-Wien", Mitwirkung in zahlreichen Chören als Sänger und Korrepetitor, Konzerttätigkeit als Organist und Sänger, im Ausland zuletzt unter anderem in Israel und Frankreich, komponierte und spielte Bühnenmusik, sowie 2005 die Musik für den französischen Film "Évidence".

Stefan Funk war seit Herbst 2004 bis Mitte 2005 stellvertretender Chorleiter der Chorvereinigung Jung-Wien.
Stefan Funk, geb. 19.9.1971 in Aachen, erhielt seine musikalische Ausbildung als Sängerknabe im Aachener Domchor. Zahlreiche Reisen führten ihn nach Israel, Spanien, Italien und nach Tschechien.
1990 absolvierte er das C-Examen für den nebenamtlichen Organisten und Chorleiter in Aachen. So war er neben dem Theologiestudium in Bonn als Kirchenmusiker in Aachen tätig.
1993-1996 leitete er das Vokalensemble Musica cantica in Eupen (Ostbelgien)
1998-2000 wirkte er als musikalischer Assistent des Philharmonischen Chores Bonn. Diesen leitete er au einem internationalen Chortreffen in Tokyo
2000 Chorleiterkurs bei Eric Ericson
2000 Diplom in katholischer Theologie
Seit 2000 Studium der katholischen und evangelischen Kirchenmusik in Wien
2003 1. Diplom (B-Examen), 2005 2. Diplom (A-Examen), Uraufführung der sakralen Komposition am 29. Mai 2005
Er leitete ab April 2001 auch den Stadtchor Ebenfurt, den Conventus Musicus Wien und den Gesangserein Kaltenleutgeben.

Zuletzt bearbeiten: Wed, 2. Dec 2009, 13:55:52 von R.K. -- Impressum